Was Ihre Medienpräsenz
wirklich zeigt.
Viele Erwähnungen beantworten noch keine Managementfrage. Wir verbinden vergleichbare Kennzahlen mit einer redaktionellen Einordnung: Welche Themen wirken, was verändert sich und wo lohnt ein genauerer Blick?
Bedarf besprechen ↗Ihre Geschäftsführung will Zusammenhänge sehen.
Mehr Beiträge sind nicht automatisch ein Erfolg. Wir erläutern, welche Themen die Resonanz tragen, wie sich Quellen und Tonalität verändern und welche Aussage die Daten tatsächlich zulassen.
Veränderungen nachvollziehbar erklären
Zeiträume, Quellenkreis und Codierregeln werden vergleichbar gehalten. Änderungen der Datenbasis werden benannt, damit ein Anstieg nicht vorschnell als Kommunikationserfolg gilt.
Zahlen in eine Aussage übersetzen
Themen, Tonalität und Sichtbarkeit werden gemeinsam gelesen. Wir ergänzen erklärende Beobachtungen und relevante Beispiele, statt Diagramme für sich sprechen zu lassen.
Eine nutzbare Gesprächsgrundlage
Sie erhalten einen abgestimmten Bericht oder aufbereitete Daten für Ihre Auswertung. Kernaussagen, Methodik und offene Fragen lassen sich direkt in Besprechungen verwenden.
Zahlen sind der Anfang.
Einordnung macht den Unterschied.
Wie entwickelt sich Ihre Medienpräsenz? Welche Themen tragen die Berichterstattung? Wir verbinden Kennzahlen mit redaktioneller Erklärung – verständlich für Geschäftsführung und Kunden.
Medienresonanz im Überblick
Modellbeispiel einer internationalen Markenanalyse
Medienmix
Fremdberichte / eigene Kanäle
Tonalität
Regionale Sichtbarkeit
BeitragsanteilRegion auswählen: Diagramm anklicken oder Filter nutzen.
Themen hinter der Reichweite
Datenbasis & Methodik verstehen
Dieses Beispiel nutzt vollständig fiktive Unternehmen und Datensätze. Beiträge werden nach Region, Kanal, Herkunft und Tonalität klassifiziert. Die potenzielle Reichweite ist die Summe angenommener Quellenreichweiten; sie bildet keine eindeutigen Personen oder tatsächlich erreichten Kontakte ab. Prozentwerte können gerundet sein.
In Ihrem Projekt definieren wir Quellenuniversum, Zeitraum, Kennzahlen und Codierregeln gemeinsam. Vergleiche sind nur sinnvoll, wenn Datenbasis und Messmethode zusammenpassen.
Ein Bericht, der zu Ihren Fragen passt: Themenentwicklung, Medienmix, Wettbewerbsvergleich oder Management-Überblick.
Bericht gemeinsam planenSie wissen, was Sie abgeben.
Vorgaben, Bearbeitung und Übergabe werden vor dem Start abgestimmt. Öffnen Sie die Fragen, die für Ihren Auftrag wichtig sind.
Welche Kennzahlen sind sinnvoll?
Das hängt von der Fragestellung ab. Beitragsvolumen, Themenverteilung, Tonalität und Sichtbarkeit können helfen. Potenzielle Reichweite wird nicht als tatsächlicher Kontakt ausgegeben; Geldwerte sind kein Nachweis wirtschaftlicher Wirkung.
Welche Formate können wir übernehmen?
Berichte können in Ihrer Präsentationsvorlage, als Tabellen oder für ein bestehendes Dashboard aufbereitet werden. Bei Power BI oder anderen Auswertungswerkzeugen stimmen wir Datenmodell, Zugänge und Aktualisierung gesondert ab.
Ein guter Auftrag beginnt
mit wenigen klaren Angaben.
Sie müssen noch keinen vollständigen Leitfaden haben. Im Gespräch machen wir aus Ihrer Aufgabe ein überschaubares Arbeitspaket.
- Die Frage, die der Bericht beantworten soll
- Zeitraum und vorhandene Daten
- Empfänger und Berichtsformat
Prüfen Sie uns an Ihrer Aufgabe.
Testen Sie einen Pressespiegel zu Ihrem Unternehmen oder einem konkreten Thema. Gemeinsam prüfen wir Relevanz, Lesbarkeit und die Einordnung für Ihre Empfänger.